Futterneid

Das Schöne an meinem Bett ist, daß man darin nicht nur unglaublich bequem liegt, sondern daraus auch einen direkten Blick in den Garten hat. Heute beobachtete ich eines der vier Eichhörnchen, wie es entdeckte, daß Vogelfutter eben nicht nur für Vögel sein muß.

Mit ein bißchen Geschick läßt sich der Inhalt auch dort in größeren Bröckchen herauspuseln und verzehren.

Und innerhalb kürzester Zeit war auch die optimale „Angriffsposition“ gefunden.

6 Gedanken zu „Futterneid“

  1. Cute Overload. :-P

    Wobei, nachdem mich die Biester mal mit Haselnüssen beworfen haben, hab ich ja ein bisschen gestörtes Verhältnis zu Eichhörnern. *gg*

    1. Das Bild ist tatsächlich mit einer Spiegelreflexkamera entstanden, Brennweite 200mm, wobei die Kamera einen DX – Chip hat, das Objektiv also wie 300mm wirkt.

      Ansonsten kannst Du bei den Photos auch sehen, womit und wie sie entstanden sind: klicke mit der rechten Maustaste auf das Bild und dann auf „Bild speichern unter“. Damit kannst Du das Photo auf Deinen Rechner laden. Ist es einmal dort, klicke wiederum mit der rechten Maustaste auf die Datei und dann auf „Eigenschaften“. Öffne den Reiter „Dateiinfo“ und klicke ggf. unten auf „Erweitert“ (falls der erweiterte Modus nicht sowieso schon eingestellt ist). Da siehst Du dann, mit welcher Kamera, welchem Objektiv und welchen sonstigen Einstellungen das Bild entstanden ist. Diese Daten nennt man EXIF – Daten und sie werden bei jeder digitalen Kamera erzeugt.

      Ansonsten, ich schrieb es ja, steht mein Bett auf Fensterhöhe direkt am Fenster. Ich kann also sehr bequem im liegen hinausschauen und mich des Gartens erfreuen.

  2. Von wegen Futterneid – eher schlechtes Erinnerungsvermögen! Eichhörnchen legen sich tausende Futterverstecke für den Winter an und weil sie die meisten davon sowieso nicht wiederfinden. Ich vermute, der kleine Kerl hier wird fest im Glauben sein, diesen tollen Vorrat selber so genial versteckt zu haben. ;-)

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