Neue Homepage
Ein Beitrag zum Themengebiet im Netz, geschrieben am 3. September 2010 von Markus SorgerEndlich ist sie da, die neue Homepage meines Arbeitgebers. Schaut doch mal rein.
Endlich ist sie da, die neue Homepage meines Arbeitgebers. Schaut doch mal rein.
Was es alles gibt ! Der Huehnenmeister machte mich darauf aufmerksam, daß mein Blog in der Liste der 300.000 weltweit am meisten besuchten Webseiten (wenn ich den Text richtig verstanden habe) enthalten sei. Was mich ehrlicherweise erstaunt, denn die Welt ist ja groß und mein Blog nicht wirklich berühmt. Hier und da könnt Ihr Details dazu sehen. Tom danke für den Hinweis.
Copyright: Benjamin Bergh
Obwohl ich noch ganz viel zu bloggen hätte, bin ich gerade nicht so richtig in Stimmung dazu und wanderte statt dessen durch ein paar Photoblogs. Dabei entdeckte ich auch das Photoblog von Benjamin, das mir wirklich sehr, sehr gut gefällt. Die Bilder empfinde ich als sehr warm und mit Liebe gemacht. Es gibt noch nicht besonders viele Bilder, aber das Betrachten der existierenden macht mir sehr großen Spaß.
Bei diesem Bild hier zuckte ich: so eine Stereoanlage hatte mein Vater früher auch. Ein wunderbares, schlichtes Design und — zumindest aus damaliger Sicht, der aktuelle Vergleich fehlt mir — ein toller Klang zeichnet das Gerät aus. Irgendwann ging das Gerät leider kaputt und wie so oft hörte man dann aus der “Fachwerkstatt”, daß eine Reparatur sich nicht lohne. Im Nachhinein echt schade. Jedenfalls durfte ich an diese heilige Anlage als Kind gar nicht, erst später als Jugendlicher wurde mir die Nutzung erlaubt und ich hörte dort mit einem offenen Sennheiser – Kopfhörer so laut meine Musik, daß die Umsitzenden auch gut etwas davon hatten.
Es war ein sehr schönes Gefühl, dieses Photo zu sehen und sich daran zu erinnern.
Ich bin ein sehr emotionaler Mensch. Immer. Und gerade zur Zeit aus Gründen, die nicht hierhin gehören, besonders. Gestern nun fand ich im Web ein Video, das ich wirklich sehr beachtenswert finde: da ist ein Überlebender von Auschwitz zusammen mit Tochter und Enkeln nach 65 Jahren wieder zu dem Konzentrationslager gefahren — um dort zu tanzen. Um sein Überleben zu feiern. Um seiner Freude am Leben Ausdruck zu geben. Das fand ich wirklich sehr bewegend. Hier zeige ich Euch also dieses Video und auch ein nachdenkliches Making Of. Schaut’s Euch an, es ist lohnenswert.
Ehrlicherweise bin ich nicht so der Network – Mensch. Nach einem kurzen Versuch habe ich mich bei Facebook wieder zurückgezogen und auch die anderen Portale sind nicht so mein Ding. Allein Xing finde ich tatsächlich recht hilfreich, weil es dort einige wirklich sehr interessante Gruppen gibt, an denen ich auch regelmäßig teilnehme. Eine der von mir entdeckten Gruppen ist die Afterjoblocations – Gruppe. Wir Veranstaltungstechniker haben ja oft doch recht spezielle Arbeitszeiten und es ist manchmal gar nicht einfach, nach Abbauende noch irgendwo gemütlich ein Feierabendbier trinken, oder gar noch etwas essen zu gehen. Bei Afterjoblocations gibt es nun Kneipentips, die an unseren bevorzugten Zeiten ausgerichtet ist. Sehr praktisch.
Zur Panik bei der Loveparade lese ich gerade recht viel; schon aus beruflichem Interesse. Dabei kann man sehr viel Müll lesen und nur wenig wirklich Lesenswertes. Den besten und auch nachdenklichsten Beitrag zum Thema fand ich bei Dirk. Ich möchte ihn Euch sehr empfehlen.
Manche Werbung ist gut & unterhaltend, hin und wieder ist Werbung auch mal wirklich genial. Wie die neue Kampagne für den VW Golf Polo GTI. In bisher drei Videos wird Witz und Lebensfreude in Themen, die nun überhaupt nichts mit Autos, geschweige denn mit dem GTI zu tun haben, zu großem Spaß verbunden, bei dem man zutiefst bedauert, daß man beim Dreh nicht dabei war, daß es diese Erfindungen nicht überall gibt. Ich bin gespannt, ob es noch weitere Videos geben wird und empfehle Euch aufs Wärmste die bisherigen.
Viel Spaß !
Bislang schickte mir Google Image am Tag etwa 18% meiner Besucher. Damit war die Quote knapp doppelt so hoch wie die des klassischen Google – Suchsystems und hatte den angenehmen Nebeneffekt, daß ich zahlreiche Anfragen zur Nutzung meiner Bilder bekam, die zuweilen äußerst einträglich waren. Seit einer Woche nun schickt Google Image mir niemanden mehr. Nie-man-den. Keinen. Null. Niente. Nüscht. Das ist schon etwas ärgerlich. Die Quote des klassischen Google – Systems ist gleichgeblieben. Hat jemand eine Idee, was ich falsch machen könnte, was der Grund für Google Image ist, mich nicht mehr zu berücksichtigen ?
Wenn ich schon nicht selbst schreibe, so kann ich doch wenigstens auf andere verweisen, die fröhlich bloggen: im Oslog lest Ihr gutgelauunte Geschichten von den Vorbereitungen zum Eurovision Song Contest. Da hätt’ ich jetzt auch Lust drauf: nach Oslo fahren, die tolle Stadt genießen und nebenher die ganzen Schlagerkatastrophen sehen.

Als ich eben meine allmonatliche Runde durch die Serverstatistiken machte (immer am ersten schaue ich mir an, wie viele Besucher denn im letzten Monat das Blog angeschaut haben), fiel mir diese sehr schöne Google – Suche auf. Ich weiß ja nicht, wer gemeint ist, Stöpsel oder Michel, aber ich beglückwünsche denjenigen zu seinen ganz offensichtlichen Chancen. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.