Archiv für April 2007




GartenOffice

Ein Beitrag zum Themengebiet zuhause, geschrieben am 30. April 2007 von Markus Sorger

Büro in meinem Garten

Gerade habe ich zu viel zu tun, um ausführlich von den letzten beiden Tagen in Monte Carlo zu berichten, was ich aber natürlich noch nachholen werde. Aber wenigstens kann ich Euch hier mein Gartenproduktionsbüro zuhause vorstellen. Die Möbel habe ich schon länger, der Schirm ist eine Neuanschaffung. So kann man doch arbeiten, oder ?

Hotel Le Méridien, Monte Carlo

Ein Beitrag zum Themengebiet Hotels, geschrieben am 30. April 2007 von Markus Sorger

Mein Zimmer im Hotel Le Méridien, Monte Carlo

Während meines Aufenthaltes in Monaco wohnte ich im Hotel Le Méridien Beach Plaza in Monte Carlo, einem Fünfsternehaus. Dieses Hotel ist symptomatisch für ganz Monte Carlo: es lebt von seinem Ruf, aber wenn man mal ein wenig genauer hinschaut, dann bröselt der Putz. Wie Ihr seht, ist das Zimmer erst mal hell, modern, geräumig und hervorragend ausgestattet. Die ganze Hotelanlage ist großzügig und prächtig. Photos der Außenanlagen habt Ihr ja in den letzten Tagen schon gesehen.

Das Badezimmer meines Hotelzimmers im Le Méridien in Monte Carlo

Auch das Bad ist schick, hat Schiffsparkett und auch ein Bidet (das man auf dem Photo jetzt nicht sieht). Beim zweiten Blick fällt jedoch auf, daß es in den Ecken Schimmelpilz gibt, das Parkett teilweise hochkommt und überall dicke Kalkränder sind. Hm.

Es gibt ein 24 Stunden am Tag geöffnetes Restaurant mit übersichtlichen Portionen zu … Monte Carlo – Preisen und unaufmerksamem Service. Auch das leider ein Monaco – Problem. Natürlich gibt es auch hier motivierte Mitarbeiter, keine Frage. Aber insgesamt wirklich auffallend überdurchschnittlich viele unmotivierte Leute. Wir waren in den vergangenen Tagen in verschiedenen Restaurants auch außerhalb des Hotels und durchweg enttäuscht. Daß Gäste kommen, scheint selbstverständlich zu sein. Und so möchte ich dieses Hotel hier jetzt gar nicht verreißen, weil es eben auch viele schöne Seiten hat. Aber ich möchte mal die grundsätzliche Frage aufwerfen, ob man tatsächlich überhaupt nach Monte Carlo reisen muß. Ich selbst denke nicht, denn weite Teile der Stadt sind durch recht häßliche Hochhäuser verbaut, in denen vielleicht Geld, aber sicher nicht der Glamor wohnt, den man mit dem Namen verbindet.

Auf der anderen Seite gibt es hier eine Bentley, Porsche, Lamborghini, Ferrari – Dichte, die in Europa ihresgleichen sucht. Wenn man essen geht, läßt man seinen Wagen einparken, das Wetter ist tatsächlich schön und das Meerwasser klar. Wer’s mag…

internationale IFA – Pressekonferenz

Ein Beitrag zum Themengebiet Industriejobs, geschrieben am 28. April 2007 von Markus Sorger

Mein Arbeitsplatz in Monte Carlo; für eine größere Ansicht einfach klicken

Nachdem ich Euch gestern ja schon ein wenig den Mund wässrig machen  konnte, will ich es auch heute nicht versäumen, Euch den blanken Neid ins Gesicht zu zaubern. Das war mein Arbeitsplatz am Freitag. Kleiner Schönheitsfehler: das Photo ist kurz nach 07:00 Uhr entstanden, doch etwas zu früh für meinen Geschmack. Aber wir wollten mit unserer Arbeit natürlich fertig sein, wenn unsere Gäste kommen.

Der Saal Atlantic im Hotel Le Méridien in Monte Carlo; für ein größeres Bild bitte klicken

Aber erst mal sollte ich auf den Donnerstag zurückspulen. Da regnete es nämlich in Monaco. Jawohl, sowas gibt’s hier auch. Und darum haben wir flugs unsere Zeitplanung umgestellt. Ursprünglich sollte am Donnerstag alles draußen gebaut werden und der Raum für die Pressekonferenz am Freitag. Wegen des Wetters haben wir den Pressekonferenzsaal einfach einen Tag vorgezogen, weil die Konferenz auf jeden Fall drinnen stattfinden soll. Und so wurde aus dem doch recht nüchternen obigen Saal ein edeler Raum für die Presse.

Ihr fragt Euch vielleicht gerade, was das eigentlich für eine Veranstaltung ist. Eingeladen wurden 250 Journalisten aus 41 Ländern, die in ihren Medien über die IFA, die Internationale Funkausstellung, in Berlin schon im Vorfeld berichten sollen, damit möglichst viel Fachpublikum dann zur Messe reist. Solche Pressemeetings sind sinnvoll, weil man so den Journalisten in konzentrierter Form viel Informationen geben und auf einen Schlag möglichst viele Interviewpartner präsentieren kann. So haben dann alle was davon.

Der kleinFOH an einer der Bühnen; für ein größeres Bild einfach klicken

Nachdem wir also am Donnerstag den Raum für die eigentliche Pressekonferenz anhübschten, fiel am Freitag um 07:00 Uhr die Entscheidung, daß das Wetter schön genug sein würde, um das Rahmenprogramm draußen stattfinden zu lassen. Was für uns zügige Arbeit bedeutete, denn ab 12:00 Uhr war die Anreise der Journalisten geplant, da wollten wir fertig sein. Dabei installierten wir teilweise recht angenehme Arbeitsplätze, wie Ihr seht.

Eröffnung der IFA - Pressekonferenz

Auf dem Gelände verteilt wurden verschiedene Bühnen aufgebaut, hier seht Ihr die Eröffnung des Abends mit wichtigen Herren aus der IFA – Geschäftsführung, aber auch mit der nagelneuen MissIFA, die den anwesenden Photographen im Laufe des Abends noch so manches Lächeln schenkte.

Showküche am Abend

Abends dann frisch zubereitete Köstlichkeiten, zu denen wir dezente Livemusik und geschmackvolle Illumination des Geländes servierten. Während des Abends hatten die Pressevertreter Gelegenheit für ausführliche Einzelgespräche in gemütlicher Runde. Um 23:00 Uhr war die Veranstaltung für diesen Tag vorbei und wir bauten fast alles auf dem Außengelände wieder ab.

Pianist während des Abendessens; Copyright: Messe Berlin

nett arbeiten

Ein Beitrag zum Themengebiet Industriejobs, geschrieben am 27. April 2007 von Markus Sorger

Blick auf's Meer in Monte Carlo

Zur Zeit habe ich recht gut zu tun und komme mal wieder nicht richtig zum Bloggen, aber ich möchte Euch mal eben ein wenig eifersüchtig machen. In dieser zugegeben recht netten Atmosphäre darf ich gerade arbeiten. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, auch nur mal eine halbe Stunde an Pool oder Strand zu liegen, trotzdem macht das Arbeiten in so einer Umgebung direkt doppelt Spaß. Und so sende ich Euch fröhliche Grüße in die Heimat.

besser billig

Ein Beitrag zum Themengebiet unterwegs, geschrieben am 26. April 2007 von Markus Sorger

Heute bin ich per Lufthansa von Hamburg nach Nizza geflogen; eigentlich ein Direktflug in knapp zwei Stunden. Eine halbe Stunde vor CheckIn – Schluß war ich am Flughafen und stellte mich brav an der Schlange an. Wenig passierte. Von den vier geöffneten Schaltern waren zwei durchgängig mit den selben Gästen beschäftigt. Keine Ahnung, welche Probleme die hatten, da tat sich jedenfalls nichts. An den anderen zwei Schaltern wurde zwar viel telephoniert, aber da passierte wenigstens hin und wieder ein bißchen was. Auf die Idee, mal zusätzliches Personal heranzuholen kam jedenfalls niemand. Und so kam es, daß ich erst sieben Minuten nach CheckIn – Schluß an der Reihe war. Da teilte man mir dann mit, daß der Flug aus technischen Schwierigkeiten leider nicht wie geplant, sondern mit einer kleineren Maschine durchgeführt würde und diese voll sei. Was mich wunderte. Erst mal hätte man allen Wartenden ja mal schon vorher einen Tip geben können und dann war die im Flugplan stehende Maschine sowieso schon sehr klein. Komisch.

Man bat mich an den Ticketschalter, um meinen Flug umzubuchen. Auch dort eine Schlange und auch dort viel zu wenig Personal. 25 Minuten Warterei. Nebenher erfuhr ich, daß im Flugzeug eine größere Reisegruppe sei, die eine Kreuzfahrt ab Nizza gebucht hätte, die sie auf jeden Fall erreichen müßten. Da kommen ja schon böse Gedanken auf.

Die Dame am Ticketschalter wußte dann auch erst mal gar nichts von einem technischen Problem. Aha. Eine Kollegin erklärte ihr dann schnell etwas von „Overflow“. Ich bin mit mittlerweile sicher, daß die Maschine stumpf überbucht war; neben mir waren noch zehn weitere Passagiere am Boden geblieben. Man suchte mir dann einen Flug über München raus, der mich 105 Minuten später als geplant ans Ziel bringen sollte. Von einem Upgrade oder einer Entschuldigung gar wollte man natürlich erst mal nichts wissen. Ich kann sehr sarkastisch werden. Und so flog ich wenigstens ganz vorne im Flieger.

Während des Fluges hatte ich ausreichend Gelegenheit, mir den Service anzusehen und auch mit meiner normalerweise gewählten Fluglinie (dba/AirBerlin) zu vergleichen. Ich muß sagen, daß sich ein Mythos selbst demontiert. Die Lufthansa hat ja immer noch den Ruf, etwas Besonderes zu sein. Völlig zu unrecht. Im Gegensatz zu AirBerlin, wo Zeitungen und ein kleiner Snack an Bord auch für Economy – Fluggäste immer noch selbstverständlich sind, gibt es bei der Lufthansa für die Gäste in der günstigen Klasse innerdeutsch ein kleines, alkoholfreies Getränk. Fertig. Dafür wurde beim Verbindungsflug von München nach Nizza ein etwa 10jähriger, der deutschen und englischen Sprache nicht mächtiger Junge, der wohl wegen des rappelvollen Fluges von seiner Mutter etwa fünf  Reihen entfernt in der Businessclass plaziert worden war, so unverschämt nach seiner Bordkarte angegangen, daß ich fast dazwischenging, wenn nicht die Mutter schneller gewesen wäre. Daß ich wegen Verspätung des Anschlußfluges insgesamt 135 Minuten später als ursprünglich vorgesehen in Nizza ankam wunderte mich schon nicht mehr.

In den letzten Jahren bin ich sehr selten mit dem Kranich geflogen. Von drei Flügen insgesamt habe ich zwei negativ in Erinnerung. Auch bei AirBerlin, in der selben Zeit habe ich diese Airline sicher 50 Mal genutzt, läuft natürlich nicht immer alles glatt, aber da habe ich bisher immer lösungsorientierte, freundliche und informierte Mitarbeiter getroffen. Was lerne ich daraus ?  Ich buche in Zukunft lieber den billigeren Flieger mit besserem Service.

Stéphanie, ich komme !

Ein Beitrag zum Themengebiet unterwegs, geschrieben am 25. April 2007 von Markus Sorger

Die nächsten Tage werde ich in Monte Carlo verbringen. Leider nicht mit einem Badeurlaub, oder mit Prinzessin Stéphanie knutschend (obwohl … wer weiß ……), sondern arbeitend. Weil ich noch nicht weiß, wie es da mit der Internetanbindung wird und vor allem, was sie kostet, möchte ich hier eine kleine Vorwarnung geben: es könnte sein, daß Ihr erst am Sonntag Abend wieder von mir hört. Auf jeden Fall wißt Ihr jetzt, warum ich nach dem Verlust der Papiere so schnell wieder neue brauchte. Genießt auch Ihr das tolle Wetter.

Streik Revival Fete

Ein Beitrag zum Themengebiet Schwachsinn, geschrieben am 24. April 2007 von Markus Sorger

Aushang im Straßenverkehrsamt Hamburg; zum besser Lesen größerklickbar

Gerade war ich noch mal beim Straßenverkehrsamt, fehlende Unterlagen nachreichen. Im Aushang der „Dienstleistungsgewerkschaft ver.di“ (Gewerkschaft und Dienstleistung sind für mich alten Freelancer sowieso zwei Dinge, die sich ausschließen) sah ich diese Einladung, die meiner Meinung nach ganz viel erzählt. Aber es paßt. Oben bei den Schaltern gemütliches Geklöne der Mitarbeiter, obwohl der Flur voll mit wartenden Leuten sitzt.

Verlust

Ein Beitrag zum Themengebiet reale Welt, geschrieben am 23. April 2007 von Markus Sorger

Am Donnerstag habe ich mein Portemanaie verloren. Und weil ich es unter sehr merkwürdigen Umständen verloren habe, bin ich mir eigentlich fast sicher, daß sich das jemand eingesteckt hat. Aber ich weiß es natürlich nicht sicher. Egal. Jedenfalls ist das ein wirklich teures Unterfangen. Knapp 400,00€ Bares, 50,00€ auf dem Chip der EC – Karte und alles, was man so an Ausweisen dabeihaben kann: Personalausweis, Führerschein, Fahrerkarte, Bühnenmeisterausweis, Pyrotechnikerzulassung, Bahncard, EC – Karte, Krankenversicherungskarte, Mitgliedskarten für Videothek, ADAC, Fitnessclub, verschiedenste Kundenkarten, die volle Breitseite eben. Neben dem Verlust des Geldes kommen jetzt auch noch mal die nicht ganz unerheblichen Kosten der Neubeschaffungen dazu. Heute Morgen war ich schon unterwegs und habe ausgegeben: Identitätsnachweis (8,00€), Personalausweis (10,50), vorläufiger Personalausweis (8,00€), Führerschein (63,00€), vorläufiger Führerschein (17,50€), Fahrerkarte (35,00€), Bahncard (25,00€), EC – Karte (20,00€), Paßbilder (12,00€).

Besonders geschockt hat mich tatsächlich die Rechnung des Straßenverkehrsamts: 125,50€. Whow. Das klingt nach Sanierung der Staatskasse. Dabei werden da nicht nur die Erstellung der neuen Papiere berechnet, sondern direkt auch noch Strafgebühren, weil man nicht sorgsam genug auf seine Klamotten aufgepaßt hat. Na herzlichen Dank.

Das Wochenende

Ein Beitrag zum Themengebiet zuhause, geschrieben am 23. April 2007 von Markus Sorger

Beim Minigolfspielen

Das Wochenende war sonnig aber anstrengend. Es fing damit an, daß ich ein Blog neu eingerichtet habe. Ist meiner Meinung nach auch sehr schön geworden. Leider kann ich es Euch nicht vorführen, weil es ein Intranet – Blog nur für Mitarbeiter ist. Also müßt Ihr mir einfach nur glauben. Dann habe ich meinen Rechner neu mit WinXP Pro aufgesetzt; hier im Blog wurdet Ihr ja schon Zeuge einer dramatischen Rettungsaktion, die Dank Gruml auch noch gut ausging. Puh.

Aber bei so tollem Wetter wäre es ja eine Sünde gewesen, wenn ich nicht auch ein wenig draußen verbracht hätte. Und so war ich minigolfen (ich hab‘ gewonnen, ich hab‘ gewonnen —  zugegeben mit sehr viel Glück, aber das brauch‘ ich ja keinem zu erzählen) und spazieren.

Planten un Blomen in Hamburg

Planten un Blomen ist ein Park mitten in der Stadt, zwischen Messe, CCH, Dom, Gericht, Knast und Rollschuhbahn gelegen. Nicht besonders breit, aber recht lang; ein Grünstreifen gewissermaßen. Da kann man ganz gut rumkurven und kommt außerdem noch an dem ein oder anderen Eisstand vorbei…

Abends dann Ditsche & Zimmer frei gesehen, klar, und eine nagelneue Sendereihe im WDR, Poetry Slam. Ich kenn‘ so Veranstaltungen ja live, speziell aus Berlin. Ein Besuch bei so einem „Leseabend“ war bisher immer ein großer Spaß und ich war gespannt, ob der WDR es schafft, die recht dichte Atmosphäre dort einzufangen. Er schaffte es, Kompliment. Die Gäste waren gut und die Kameraführung richtig klasse. Da hat sich im Vorfeld mal einer richtig Gedanken gemacht. Jetzt muß die Sendung nur noch aus der Spätecke raus (Sendebeginn 00:00 Uhr) und alles wird gut.

HILFE !

Ein Beitrag zum Themengebiet Technik, geschrieben am 21. April 2007 von Markus Sorger

Grande Katastrophe. Nach dem Einbinden meines Rechners in die Firmenstruktur meines neues Arbeitgebers lief er äußerst instabil, was auch daran lag, daß er nur XP Home als Betriebssystem hatte und man da ganz schön basteln muß, um alles halbwegs hinzubekommen. Die letzten Tage habe ich die Nerven verloren und mir für’s Wochenende vorgenommen, XP Pro zu installieren. Nach dem Update war das Chaos nur noch größer, also was macht man ?  Richtig: Backup und danach „format c:“. Na ja, nicht wirklich, das geht ja gar nicht mehr. Aber man kann die Partition löschen, eine neue erstellen, die HD formatieren und dann fängt man ganz von vorne an und setzt schön sauber den Rechner neu auf. Toll.

Gar nicht toll ist es allerdings, wenn man dann beim Versuch das Backup wieder zurückzuspielen feststellen muß, daß das Backup verschlüsselt ist. Und zwar nicht von der Backupsoftware, sondern vom Betriebssystem, die Sau. Wie das kann ?  Ganz einfach: wenn man verschiedene Benutzer auf einem Rechner anlegt, dann verschlüsselt Windows die persönlichen Dateien des einzelnen, damit andere Benutzer darin nicht rumwühlen können. Eigentlich eine löbliche Erfindung. In diesem Fall aber fatal, weil ich einfach ums Verrecken nicht mehr an meine Daten komme. Allein meine Outlook – Datei hat 800 MB; ihr könnt Euch also vorstellen, was da alles drinsteckt.

Jetzt also die Frage: wie knacke ich diesen Schlüssel und kann meine kompletten Daten wieder auf den Rechner spielen ?  Demjenigen, der mir als Erster den entscheidenden Tip gibt, spendiere ich wahlweise ’ne Kiste Bier, Wein oder Prosecco, denn ich brauche diese Daten eigentlich jetzt, sofort, umgehend. Schon jetzt wirklich ganz herzlichen Dank für Eure Antworten !

Ach so: Tips bitte nicht als Mail (ich möchte Outlook nicht anfassen, bevor ich das Backup aufgespielt habe), sondern hier als Kommentar. Danke.

Nachtrag: Das Problem ist gelöst, Gruml hat mir den entscheidenden Tip gegeben, ganz herzlichen Dank an ihn !  Sobald das Backup wieder aufgespielt ist, werde ich mich mit ihm in Verbindung setzen und die versprochene Kiste regeln.

Er hat mich gerettet,
Er trägt die Kron‘,
Er gab mir den Tip,
meine Liebe sein Lohn.
Gruml.