Archiv für April 2006




Was ist das denn ?

Ein Beitrag zum Themengebiet im Netz, geschrieben am 28. April 2006 von Markus Sorger
Browserstatistik

Der Monat neigt sich dem Ende zu, Zeit mal zu schauen, wie sich mein Blog in den letzten vier Wochen so entwickelt hat. Dabei stellt sich mir die Frage: was sind denn iCab und Konqueror für Browser ?  Hab‘ ich da was verschlafen ?  Liebe Nutzer dieser Browser, bitte gebt mir doch mal ’n Tip. Danke.

Zeltbau

Ein Beitrag zum Themengebiet WMsuperlive, geschrieben am 28. April 2006 von Markus Sorger

Auch das Thema Zeltbau ist vom Tisch. Hinter der Bühne wird draußen ein 12m x 8m großes Zelt als Backstage – Aerea mit Garderoben und Aufenthaltsräumen für die Künstler und Techniker entstehen. Was nicht ganz einfach ist bei einem Gefälle von 7%. Die Firma PartyRent wird uns das Zelt jetzt dorthin setzen, nachdem viele Konkurrenzfirmen den Bau wegen des Geländes abgelehnt haben. Zum Einsatz kommt ein Zelt mit Schwerlastboden und eine Holz – Unterkonstruktion. Allmählich nimmt die Veranstaltung doch Formen an ;-)

Held der Arbeit

Ein Beitrag zum Themengebiet im Netz, geschrieben am 28. April 2006 von Markus Sorger
Held der Arbeit

Gestern konnte man bei Ehrensenf einen sehr schönen Beitrag über einen Maler sehen, bei dem man Portraits im Stil großer maoistischer Wandmalerei bestellen kann. Natürlich habe ich mir den Link mal angesehen und dabei ein Bild gefunden, das mir schon sehr gefiel. Ich wollte schon immer mal ein dementsprechendes Türschild für mein Produktionsbüro auf Tour haben. Da ich aber natürlich nicht bereit bin, 149,00$ für ein Original auszugeben, habe ich meinen lieben Freund Dirk gefragt, ob nicht er oder einer seiner Leute bei nodesign mal eine Photoshopmontage daraus machen können. Alexandra konnte und an dieser Stelle ganz herzlichen Dank dafür. Ist doch schön geworden, oder ?

Telekom

Ein Beitrag zum Themengebiet WMsuperlive, geschrieben am 28. April 2006 von Markus Sorger

Für unsere Veranstaltung brauchen wir auch einen Telephonanschluß. Ticketsystem, EC – Kartenterminal, Notruf, alles muß ja möglich sein. Das normalerweise während des Winters im Haus vorhandene Telephonsystem wird praktischereweise im Sommer nebenan ins Freibad gelegt, so daß wir uns darum also selbst kümmern müssen. Während man bei festen Telephonanschlüssen mittlerweile zwischen vielen Anbietern wählen kann, ist man bei Zeitanschlüssen — wir brauchen den Anschluß bekanntlich nur einen Monat — immer noch auf die Telekom angewiesen. Nun habe ich vor einer Woche per Internet versucht, Kontakt zur Geschäftskundenabteilung aufzunehmen. Es kam auch eine Mail, daß mein Rückrufwunsch angekommen sei. Ein Rückruf erfolgte nicht. Anfang der Woche dann eine zweite Mail, der Rückruf würde sich noch etwas verzögern. Bis jetzt immer noch kein Rückruf.

Nebenher habe ich die ganze Woche über immer wieder versucht, die Geschäftskundenbetreuung anzurufen, dort war jedoch immer dauerbesetzt. Vor fast zwei Stunden bin ich dann tatsächlich durchgekommen und man sagte mir zu, alle Informationen und Preise umgehend zuzumailen. Klar, was bis jetzt noch nicht da ist, oder ? So ein langweiliger Laden !

Nachtrag: nach über vier Stunden ist das Material jetzt da — leider nicht ganz komplett. Wie gut, daß ich mir während des Telephonats Notizen gemacht hatte. Wenn die T-Com – Leute beim Anschluß genau so langweilig sind, wie bei der Beratung, dann haben wir unseren Zugang dann nach der Veranstaltung….

Ein Tag in Lüneburg

Ein Beitrag zum Themengebiet WMsuperlive, geschrieben am 27. April 2006 von Markus Sorger

Heute hatte ich mal wieder in Lüneburg zu tun. Mittags gab es einen Ortstermin mit der Firma XL Video, die unsere 20m² große Videowand bauen wird. Wir haben uns noch mal alle Ladewege angesehen, überlegt, wo und wie wir sie genau aufstellen, wer wohin welche Anschlüsse liefert, eben alles, was man bei so einer Wand bedenken muß. Immerhin wiegt das gute Stück 4,8 Tonnen.

Eigentlich wollte ich dann wieder nach Hause; Abends gab es zwar noch einen Termin, aber bis dahin war noch ’ne Menge Zeit. Durch den Streik der Verdi – Leute am Hamburger Elbtunnel gab es aber dort das absolute Verkehrschaos, so daß ich lieber in Lüneburg blieb, als mich Stunden nach Hause zu quälen. Für diese Art von Blockade habe ich übrigens nicht einmal den Ansatz von Verständnis. Auch wenn das Leben im öffentlichen Dienst sicher nicht mehr so angenehm wie von 15 Jahren ist, so lebt es sich dort bestimmt nicht an der rauhen Seite des Windes. Statt also Tausende von Unbeteiligten zu schickanieren und für massive Umweltverpestung zu sorgen, sollten die Leute einfach mal ihren Job machen. Wenn ich mir überlege, daß es immer noch Leute gibt, die für ihre 37 Stunden in der Woche streiken, kann ich nur lachen. Das mache ich in guten Wochen ganz locker in 2,5 Tagen.

Lüneburg

Das Wetter war aber schön und Lüneburg ist ja auch eine bezaubernde Stadt, also war es gar nicht so ein großer Verlust, dort zu bleiben.

Lüneburg

Lüneburg ist im Krieg nicht beschädigt worden und so gibt es eine sehr große Altstadt, die sehr schön restauriert und einen Besuch allemal wert ist.

Lüneburg

Direkt am Wasser gibt es auch ein paar Cafés und Euch ist natürlich klar, wo ich in der Sonne gesessen und einen leckeren Erdbeerkuchen gegessen habe, oder ?

Lüneburg

Abends dann noch einen Termin mit Herrn Hospach von der Harburger WC-Wagen – Vermietung. Die Toiletten im Eisstadion reichen für unsere Veranstaltung nicht aus und so müssen wir halt draußen vor der Halle noch welche hinbauen; was gar nicht so einfach ist, weil es am einzig passenden Ort eine 10%ige Steigung gibt und der Abfluß natürlich äußerst ungünstig liegt. Aber wir haben uns da jetzt war Schönes ausgedacht und müssen das jetzt nur noch mal kalkulieren. Allerdings können wir die Toiletten für die Künstler nicht so bauen, wie wir uns das ursprünglich gedacht hatten. Der LKW mit dem Container kommt nicht bis hinten durch. Da muß jetzt noch eine andere Idee her.

God is a DJ

Ein Beitrag zum Themengebiet im Netz, geschrieben am 27. April 2006 von Markus Sorger

Was die Tanzjünger ja schon länger wissen wird jetzt durch ein Video bewiesen, das ich über Elbblick gefunden habe. Leute mit analogem Zugang sollten allerdings gewarnt sein: das Video ist 19,4MB groß. Aber die coole Idee ist den Datenaufwand wert.

Julia Schilinski

Ein Beitrag zum Themengebiet Konzerte, geschrieben am 27. April 2006 von Markus Sorger

Vor ein paar Tagen hatte ich ja schon erzählt, daß Julia Schilinski heute ihr PromoCD – Release – Konzert hatte und natürlich war ich da. Das Polittbüro war gut voll und obwohl das Konzert aus organisatorischen Gründen erst eine halbe Stunde später als angekündigt anfangen konnte, war die Stimmung sehr erwartungsvoll und sie wurde auch nicht enttäuscht.

Julia Schilinski am Piano

Um es direkt vorweg zu nehmen: das Konzert hat mir sehr, sehr gut gefallen. Für die Releaseshow einer PromoCD war wirklich eine große Band auf der Bühne (immerhin insgesamt 7 Leute). Julia war es anzusehen, wie stolz sie auf ihre eigenen Songs war und wie wohl sie sich mit ihrem Programm fühlt. Sie hatte ja heute ihre erste Show, sie sie nicht als Backing- oder Chorsängerin, sondern als „Star“ bestritt und sie hat ihre Sache wirklich klasse gemacht. Eine gute, flüssige, witzige Moderation, tolles Auftreten und natürlich superschöner Gesang von ganz zart bis gut reinhaltend.

Julia Schilinski mit Band

Julia singt nicht nur Deutsch, sondern auch Italienisch. Ihr ganzes Programm gibt es in beiden Sprachen und so wird aus einem „Du bist da“ mal eben der italienische Titel „Stupida“; sehr witzig. Vielleicht ja auch ein Grund für die anwesenden Verteter der Plattenindustrie, sie unter Vertrag zu nehmen, denn Julia läßt sich eben in beiden Sprachen vermarkten. Aber nicht nur die „Industrie“ war anwesend, sondern auch einiges aus der Hamburger Musikerszene, allen voran Julias „Chef“ Stefan Gwildis. Schön, daß man sich gegenseitig Daumendrücken kommt.

Julia Schilinski

Nach knapp zwei Stunden Show waren alle Anwesenden begeistert und Julia ließ sich gerne feiern. Anschließend stand man noch ein wenig im Foyer zusammen und hat geklönt & Bierchen getrunken. Dabei ist mir übrigens aufgefallen, daß man im Polittbüro eine sehr witzige Art hat, Präser zu verkaufen.

Süßigkeitenteller

In den nächsten Wochen will man sich jetzt verstärkt präsentieren, ich werde Euch schreiben, wann & wo Julia zu sehen sein wird und Ihr solltet unbedingt hingehen, es lohnt sich ganz bestimmt.

Rohrbruch

Ein Beitrag zum Themengebiet reale Welt, geschrieben am 26. April 2006 von Markus Sorger

Der ja bereits angekündigte Rohrbruch ist wirklich nur sehr knapp an mir vorbeigegangen. Heute war ja der Klempner da, um das Rohr auszutauschen und dabei hat er festgestellt, daß das Rohr an einigen Stellen wirklich nur noch von der Farbe zusammengehalten wurde. Echt Glück gehabt. Mittlerweile ist alles gut und in den nächsten Tagen müssen noch Maurer und Maler kommen und alles wieder schick machen.

OpenAir – Blog

Ein Beitrag zum Themengebiet zuhause, geschrieben am 25. April 2006 von Markus Sorger

Nachdem ich heute Morgen bei meiner Steuerberaterin war, habe ich jetzt das supertolle Hamburger Wetter ausgenutzt, draußen im Garten gefrühstückt und blogge jetzt via WLAN live vom sonnenbestrahlten Frühstückstisch unter Bäumen. Neidisch ? Recht so !

Jetzt werde ich allerdings die Frühstückssachen mal wegräumen und mich statt dessen weiter mit den Vorbereitungen zu WMsuperlive beschäftigen. Da wartet noch einiges an Arbeit auf mich. Aber solange ich das hier draußen tun kann, ist alles fein.

Fröhliche Grüße in die Runde.

Tonmeistertagung

Ein Beitrag zum Themengebiet Kollegen, geschrieben am 24. April 2006 von Markus Sorger

Ein Mal im Monat, meist auf einem Montag, gibt es hier in Hamburg ein Treffen der örtlichen Tontechniker. Bislang meist im Goldbecker und seit neustem (da die Meisten die komplette Karte des Goldbeckers schon durchprobiert hatten) im Leso. Früher, als der Kampf noch härter war, wurden hier Tagessätze …. halt ….. abgesprochen darf man ja aus wettbewerbstechnischen Gründen nicht sagen ….. diskutiert. Heute sind die Tagessätze recht festgelegt, da klönt man halt über vergangene Jobs und lästert über nicht anwesende Kollegen. Heute war zum Beispiel Stxxxxx dran.

Ich hab‘ mich sehr gefreut, Fuß und Tamara mal wieder zu sehen, mit beiden verbinden mich „aufregende“ Jobs. Und ich hoffe, daß ich es mal wieder häufiger schaffe, hinzugehen. Um 00:15 Uhr war Schluß, die Kellnerin wollte auch nach Hause. War ’n schöner Abend.